Mietnomadenfälle durch zu geringe Informationen über Wohnungsinteressenten als maßgebliche Ursache

Die Bielefelder Wissenschaftler Florian Jacoby und Markus Arzt haben für das Bundes­bauministerium eine 100-seitige Studie über Mietnomadenfälle erstellt. In der Studie kommen die beiden Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass die meisten Mietnomadenfälle  in Deutschland darauf zurückzuführen seien, dass die Vermieter zu wenig Informationen von den Wohnungsinteressenten verlangen. Demnach überprüfen zwei Drittel der meist privaten Vermieter zu wenig die Einkommenssituation der potentiellen Mieter.

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